Das Entdecker·mobil

Ein Auto für die Heiligtums·fahrt

Entdeckermobil (c) Domkapitel Aachen / Andreas Steindl

Das Entdecker·mobil ist ein

um·gebautes Elektro·auto.

Der Name Entdecker·mobil hat mit dem Motto

von der Heiligtums·fahrt zu tun.

Das Motto heißt

Entdecke mich.

An dem Motto können die Menschen erkennen:

Darum geht es bei der Heiligtums·fahrt.

Darum gibt es das Entdecker·mobil

Der Chef von der Heiligtums·fahrt heißt
Rolf-Peter Cremer.

Herr Cremer sagt:

Die Heiligtümer im Aachener Dom

sind auch heute noch wichtig.

Viele Menschen fühlen sich nah bei Jesus Christus,

wenn sie die Heiligtümer anschauen.

Die Heiligtümer können Mut machen im Glauben

und sie geben Kraft zum Leben.

Verstehen (c) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Aber

  • viele Menschen sind alt oder krank
    und können nicht zum Dom kommen.
  • viele Menschen wissen nichts
    von den Heiligtümern im Dom.

Vielleicht kennen sie auch das Fest von der Heiligtums·fahrt noch nicht.

 

Das Entdecker·mobil bringt

die Heiligtums·fahrt zu den Menschen.

 

Im Entdecker·mobil sind viele Dinge.

Diese Dinge sollen Lust machen

  • auf die Heiligtums·fahrt
  • auf die eigenen Gedanken zu Jesus Christus.
    Zum Beispiel:
    Glaube ich an Jesus Christus?
    Was bedeutet der Glaube für mich?

Viele Menschen helfen mit

Reisegruppe (c) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Viele Menschen arbeiten im Entdecker·mobil

für die Heiligtums·fahrt.

Sie erklären zum Beispiel den Menschen alles.

Sie machen das ohne Bezahlung.

Diese Mitarbeiter nennt man deshalb auch

ehren·amtliche Mitarbeiter.

Die Ausstellung aus dem Entdecker·mobil

Ausstellung Entdeckermobil (c) Domkapitel Aachen / Andreas Steindl

Mit den Dingen aus dem Auto

bauen die Mitarbeiter eine kleine Ausstellung auf.

Die Menschen können dort vieles an·schauen

oder Dinge ausprobieren.

Das gibt es zu sehen

Modell Marienschrein (c) Domkapitel Aachen / Andreas Steindl

Im Entdecker·mobil ist zum Beispiel

der Marien·schrein.

Natürlich ist das nicht der echte Marien·schrein.

Kunsthandwerker haben den Schrein

für das Entdecker·mobil nach·gebaut.

So kann man den Schrein

ganz aus der Nähe an·schauen.

Und auch mal an·fassen.

Bei einem Spiel dürfen Kinder den Marien·schrein

mit einem goldenen Schlüssel auf·schliessen.

So wie die Priester das

während der Heiligtums·fahrt machen.

Raten (c) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Beim Rate·spiel zur Heiligtums·fahrt

können Erwachsene und Kinder:

  • viel Neues entdecken
  • Wichtiges über die Geschichte lernen
  • viel Spaß haben.
Mann mit VR-Brille (c) Domkapitel Aachen / Andreas Steindl

Man kann einen

Rund·gang durch den Dom machen.

Auch wenn man nicht im Dom ist.

Man nennt das

einen virtuellen Rund·flug durch den Dom.

Dafür muss man eine besondere Brille aufsetzen.

Mit dieser Brille hat jeder das tolle Gefühl:

  • ich bin selbst im Innen·raum vom Dom
  • ich kann dort selbst herum·gehen und
    kann mir alles ansehen.

Mit der Brille kommt man ganz nah an alles heran.

Zum Beispiel in die Kuppel vom Dom.

So sieht man den Bilder·schmuck in der Kuppel

ganz groß und klar.

 

Die besondere Brille und das Computer·programm

hat die Technische Hoch·schule Aachen gemacht.

Wohin fährt das Entdecker·mobil?

Das Bistum Aachen ist ein Teil von der

katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen.

Zum Bistum gehört natürlich die Stadt Aachen.

Aber auch die Eifel und Städte wie zum Beispiel

Mönchengladbach und Heinsberg.

Das Entdecker·mobil fährt seit Juni 2020

durch das Bistum.

Es hält in großen und kleinen Orten.

Zuerst war das Entdecker·mobil

in der Stadt Krefeld.

Das Entdecker·mobil kann man aus·leihen

Entdeckermobil (c) Domkapitel Aachen / Andreas Steindl

Das Entdecker·mobil kann man auch aus·leihen.

Das können zum Beispiel

  • Pfarr·gemeinden
  • Vereine
  • Firmen und Verwaltungen
Telefonieren (c) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Wenn Sie dazu Fragen haben:

Sie können Frau Nadine Braun anrufen.

Hier ist ihre Telefon·nummer:

02 41- 45 22 29

EMail (c) Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Oder schreiben Sie ihr eine Mail:

Hier ist ihre E-Mail·adresse:

nadine.braun@bistum-aachen.de